Beratung, Begleitung

Mein Angebot von Beratung und Begleitung steht unter der großen Überschrift Palliative Care.
[Sie finden in den Unterpunkten (Supervision, Coaching, Demenz, Krebs, Seelsorge, Sterben, Trauer, Vernetzung) die Beratungsfelder  ein wenig aufgeschlüsselt.]
Ich bin durch unterschiedliche Aus- und Weiterbildungen für Beratung und Begleitung qualifiziert (Vita).

Gerne können Sie eine konkrete Anfrage per EMail oder im persönlichen telefonischen Kontakt an mich richten.

Für Ihre Einrichtung übernehme ich gerne Beratungsaufträge für die entsprechenden Zielgruppen und für festgelegte Zeiträume auf Honorarbasis. Dann finden Beratungen gewöhnlich in den Räumen Ihrer Institution statt.

Wo finden Beratungen statt?

Beratungen finden in meinen Räumen in der Dülkener Str. 54, 41366 Schwalmtal, in den Räumen von ZAPUH GrenzLand, Brüggen, bei Ihnen zu Hause oder in Ihrer Einrichtung statt.

Wie lange dauert so eine Beratung?

Die Dauer einer Beratung kann von einem einmaligen ein- bis zweistündigen Gespräch bis hin zu längeren Beratungsprozessen reichen.

Supervision – den klärenden Blick “von oben”, die kritische Sicht “von außen” – braucht es, gerade wenn wir es mit Menschen zu tun haben und uns Situationen als Einzelne oder als Team, das sich gemeinsam engagiert, zudem stark einfordern.

Ich biete Supervision für Einzelne und Gruppen im Kontext von Hospizarbeit und PalliativeCare.

Häufigkeit, Dauer, Ort und Kosten der Supervision richten  sich nach den individuellen Erfordernissen des/r Supervisanden.  Wird der Supervisionsprozess vom Arbeitgeber bezahlt, wird  nach dem Erstgespräch in der Regel ein Angebot erstellt.  Nach Angebotsannahme werden in einem Kontrakt die Themen,  das erwünschte Ziel/Ergebnis des Supervisionsprozesses,  Termine, Kosten und sonstige Vereinbarungen schriftlich  festgehalten.
Mit Selbstzahlern treffe ich individuelle Vereinbarungen.

Nehmen Sie Kontakt mit mir auf, um eine Terminabsprache für ein Erstgespräch zu treffen. Das Erstgespräch zum Kennenlernen und zur Auftragsklärung kostet 50 €.

Eine Handreichung für die Supervision von Ehrenamtsgruppen in der Hospizarbeit finden Sie hier.

Im Coaching werden Menschen in ihren beruflichen Zusammenhängen (und im Hinblick auf Wechselwirkungen mit dem Privatleben) zielgerichtet auf gewünschte Veränderungen hin beraten. Der Prozess orientiert sich an individuellen Bedürfnissen und Fragestellungen.

Ich unterstütze Menschen, die beruflich mit Schwerstkranken, Sterbenden und Trauernden arbeiten oder z.B. in Ehrenamtsvorständen in der Hospizarbeit engagiert sind,

  • wenn sie Arbeitsprozesse reflektieren wollen,
  • wenn sie Probleme haben, sich abzugrenzen,
  • wenn die Balance von Arbeit und Privatleben als nicht mehr stimmig erlebt wird,
  • wenn berufliche Veränderungen anstehen,
  • wenn sie Stärkung für ihre Rolle als Führungskraft brauchen.

Kleingedrucktes für den Coachingprozess.

Mit der Diagnose Demenz beginnt für Erkrankte wie Angehörige ein langer Weg, auf dem es viele Unterstützer braucht.

Ich helfe auf dem Weg

  • mit Klärungsgesprächen, die Ihnen als Betroffene oder Angehörige helfen, nötige Entscheidungen zu treffen,
  • mit Entlastungsgesprächen für Sie als pflegende Angehörige, in denen Raum ist für alles, was Sie beschäftigt und belastet, erfreut und sorgt,
  • mit umfassender Begleitung (nach eingehender vorheriger Absprache).

Nehmen Sie Kontakt auf per E-Mail oder persönlich am Telefon!
In einem persönlichen Gespräch, das wir dann vereinbaren, lernen wir einander kennen und besprechen alles Nötige, z.B.

  • wie viel Zeit Sie brauchen und wie viel Zeit ich Ihnen anbieten kann;
  • ob ich die Richtige für Sie bin oder welche anderen Angebote es für Sie gibt;
  • was Ihre finanziellen Möglichkeiten und meine Honorarvorstellungen sind
  • und was sonst noch alles zum Kennenlernen und Sich-Vereinbaren dazu gehört.

Wenn Sie von einer Krebserkrankung betroffen sind, dann möchten Sie vielleicht mit einem Menschen ins Gespräch kommen,

  • der Ihnen nicht nahe steht und bei dem Sie daher leichter Lasten abladen können,
  • der achtsam zuhört,
  • der kompetent begleitet und Ihnen bei Therapieentscheidungen zur Seite steht,
  • der gegebenenfalls auch die Wege der Krankheit (Arztbesuch, Facharztbesuch, Krankenhausaufenthalt, REHA usw.) begleitet,
  • der Sie nicht allein lässt, wenn keine Aussicht auf Heilung besteht.

Nehmen Sie telefonisch oder per Email Kontakt mit mir auf!
In einem persönlichen Gespräch, das wir dann vereinbaren, lernen wir einander kennen und besprechen alles Nötige, z.B.

  • wie viel Zeit Sie brauchen und wie viel Zeit ich Ihnen anbieten kann;
  • ob ich die Richtige für Sie bin oder welche anderen Angebote es für Sie gibt;
  • was Ihre finanziellen Möglichkeiten und meine Honorarvorstellungen sind
  • und was sonst noch alles zum Kennenlernen und Sich-Vereinbaren dazu gehört!
Was die menschliche Seele ist, lässt sich nicht allgemeingültig sagen. „Seele“ hat etwas mit Person und Persönlichkeit, mit Denken und Fühlen, mit Sehnsüchten, Bestrebungen und Entscheidungen, mit Phantasie und Erfahrung zu tun und in alledem mit der Würde und Unverfügbarkeit menschlichen Lebens.

Wenn die Seele in Not kommt, wird oft das ganze Leben schwer beeinträchtigt.

Fragen nach Gott und der Welt, nach Identität, nach Glauben und Sinn, nach religiöser Praxis, nach erlebten Traditionen, religiös oder kirchlich verursachten Verletzungen, nach religiöser Lebensdeutung, danach, was nach dem Tod ist, kommen in Krisensituationen des Lebens besonders in den Blick.

Die Gestaltung von Ritualen, von Abschieds- und Gedenkfeiern, das Beten und Meditieren mag einem auch einfallen, wenn man an Seelsorge denkt.

Seelsorge gehört zu den Kernaufgaben der Kirchen (und natürlich auch anderer religiöser Gemeinschaften). Hier finden Sie Ansprechpartner – ehrenamtlich Engagierte wie hauptamtlich Tätige, die entsprechende Ausbildungen haben. Deren Beratung und spirituelle Begleitung ist nicht mit Kosten verbunden, die Sie unmittelbar tragen müssen, sondern wird über Kirchensteuer, Mitgliedsbeiträge und Spenden finanziert.

Wenn Sie jenseits der kirchlichen Angebote das seelsorgliche Gespräch suchen, bin ich gerne Ihre Gesprächspartnerin.

Seelsorge und Beratung verstehe ich als zwei Brennpunkte einer Ellipse. Als Beraterin möchte ich in konkreten Lebenslagen psychosoziale Hilfe zur Selbsthilfe geben. Als Seelsorgerin glaube ich, dass unsere Lebensfragen und Erfahrungen über das Hier und Jetzt hinausweisen. In der biblischen Tradition entdecke ich einen Schatz von befreienden und tröstlichen Sichtweisen, die uns helfen können, das Leben und Sterben zu bestehen.

Seelsorge und Beratung wollen mit unterschiedlicher Schwerpunktsetzung dazu beitragen, dass Menschen eigene, verantwortliche Entscheidungen treffen können und eine zuversichtliche, konstruktive Lebenseinstellung gewinnen.

Seelsorgliche Beratung geschieht:

  • unabhängig davon, welcher Kirche oder Religionsgemeinschaft Sie sich zugehörig fühlen,
  • in Respekt vor Ihren Lebensdeutungen und vor Ihrem Bekenntnis,
  • ohne missionarische Absichten,
  • in respektvoller Verbundenheit mit meiner eigenen katholischen Identität.

Nehmen Sie Kontakt per E-Mail auf oder rufen Sie mich an. In einem persönlichen Gespräch, das wir dann vereinbaren, lernen wir einander kennen und besprechen alles Nötige, wie z.B.

  • wie viel Zeit Sie brauchen und wie viel Zeit ich Ihnen anbieten kann;
  • ob ich die Richtige für Sie bin oder welche anderen Angebote es für Sie gibt;
  • was Ihre finanziellen Möglichkeiten und meine Honorarvorstellungen sind
  • und was sonst noch alles zum Kennenlernen und Sich-Vereinbaren dazu gehört!

Mit meinem persönlichen Hintergrund als katholische Theologin (Vita) und aufgrund meiner Erfahrungen in der Begleitung Sterbender und Trauernder unterstütze ich Sie bei der Gestaltung des Abschieds von Ihrem Verstorbenen.

Dies gilt sowohl für die rituelle oder seelsorgliche Begleitung am Sterbebett als auch für die Bestattung.

Auf Wunsch halte ich nach der gemeinsamen Vorbereitung mit Ihnen die Traueransprache.

Dieses Bild hat ein Kind im Hospiz gemalt, nachdem sein Opa gestorben war: Der tote Opa liegt im Bett; ein “neuer” Opa – durch einen Heiligenschein ausgewiesen als einer anderen Dimension zugehörig – wird von Engeln an Armen und Beinen zum Himmel gehoben.

Es ist das grosse Verdienst der Hospizbewegung, dass mittlerweile viele Menschen darauf vorbereitet sind, Sterbende und ihre Angehörige zu begleiten. Bei den vielen Gruppen in Düsseldorf und Umgebung finden Sie ehrenamtliche und professionelle Unterstützung, um zu Hause die letzten Lebenstage gemeinsam verbringen zu können. Diese Angebote werden teils kostenfrei erbracht oder sind in grossen Teilen durch die Kostenträger (Krankenkasse, Pflegekasse, Sozialkasse) finanziert. In Düsseldorf und Umgebung gibt es neben einem guten ambulanten Versorgungsnetz mehrere stationäre Hospize, in denen Patienten in den letzten Lebenswochen Aufnahme und kompetente Pflege und Begleitung finden können. Und sicher sind auch viele Altenhilfeeinrichtungen kompetente Partner in der Versorgung und Begleitung Sterbender.

  • Sie möchten sich jenseits von diesen Angeboten mit dem Sterben auseinandersetzen?
  • Sie suchen einen Ansprechpartner, der Ihnen dabei hilft, eine Einrichtung auszusuchen?
  • Sie suchen jemanden, der den Weg mit Ihnen geht?
  • Sie setzen sich mit Fragen nach Sterbehilfe auseinander?
  • Sie brauchen Unterstützung bei der Klärung ethischer Fragen?

In solchen und ähnlichen Anliegen stehe ich Ihnen als kompetente Gesprächspartnerin und Unterstützerin zur Seite. Nehmen Sie Kontakt auf per E-Mail oder persönlich am Telefon!
In einem persönlichen Gespräch, das wir dann vereinbaren, lernen wir einander kennen und besprechen alles Nötige, wie z.B.

  • wie viel Zeit Sie brauchen und wie viel Zeit ich Ihnen anbieten kann;
  • ob ich die Richtige für Sie bin oder welche anderen Angebote es für Sie gibt;
  • was Ihre finanziellen Möglichkeiten und meine Honorarvorstellungen sind
  • und was sonst noch alles zum Kennenlernen und Sich-Vereinbaren dazu gehört.
Der Tod eines lieben oder, wie man manchmal vielleicht besser sagt, bedeutsamen Menschen gehört zu den Erfahrungen, die wohl keinem von uns erspart bleiben.

Normalerweise kommen wir alle mit der Unterstützung von Freunden und Bekannten durch das Land der Trauer hindurch.

Eine Verlusterfahrung kann aber auch einen Wendepunkt im Leben darstellen und wird manchmal als Krise erlebt.

Dann braucht es vielleicht mehr als familiäre oder freundschaftliche Unterstützung. Beratung und Begleitung ist dann fachlich qualifizierte Hilfe, die dabei unterstützt, den eigenen Weg wieder vertrauensvoll unter die Füße zu bekommen.

Angebote

Ich wende mich mit meinen Angeboten

  • an unmittelbar von einem Verlust Betroffene
  • an Pflegeeinrichtungen
  • an Bildungseinrichtungen
  • an Bestattungsunternehmen

und biete Ihnen

  • Einzelberatung und -begleitung (auch für Ihre Einrichtung)
  • Seminare für Trauernde (auch im Auftrag Ihrer Einrichtung)
  • Informationsveranstaltungen (z.B. zu aktueller Literatur)
  • Vorträge
  • Fortbildungen mit berufsspezifischen Schwerpunkten
  • Lesungen

Zielgruppen sind

  • Trauernde
  • Selbsthilfegruppen
  • Berufsgruppen, die mit Trauernden zu tun haben
  • Ambulante und stationäre Einrichtungen im Gesundheitswesen
  • Kirchengemeinden
  • Beratungsstellen
  • Einrichtungen der allgemeinen und beruflichen Fortbildung
Sie wollen  Ihre Arbeit im Feld der palliativen Versorgung in der Region vernetzen?

Ich biete Ihnen an, als Honorarkraft innerhalb Ihres Palliativnetzes Patienten und deren Angehörige persönlich und telefonisch zu beraten und unmittelbar an die geeignete Stelle zu vermitteln.

Ich unterstütze Sie auch gerne in weiteren Bereichen der Koordination Ihrer Arbeit.