Fortbildungen

Ich biete auf Ihre Wünsche hin zugeschnittene Fortbildungsangebote zu

  • Sterbebegleitung
  • Trauerbegleitung
  • Sterbebegleitung von Menschen, die an Demenz erkrankt sind
  • Sterben
  • Trauer
  • In allen psychosozialen, die Kommunikation betreffenden, ethischen und spirituellen Fragen schule ich – auch gemeinsam mit internen Referenten – alle Berufsgruppen.

Ehrenamtsschulungen in Sterbebegleitung nach dem Schulungskonzept der VELKD – Sterbende begleiten, nach dem Schulungskonzept des Franziskus-Hospiz Hochdahl, der BAG Hospiz – MIT-GEFÜHLT und der Diakonie – ANSEHEN, sind mir vertraut.

Zusammen mit Kolleginnen habe ich in einem von der Stiftung Wohlfahrtspflege geförderten Projekt eine Basisschulung für Ehrenamtliche in der Dementenbetreuung entwickelt: Kompetent für Ehrenamt und Altern, kurz KEA. Darauf aufbauend schulen wir Ehrenamtskoordinatoren mit dem Schulungsprogramm KonTAKTil.

Angebote

Ich wende mich mit meinen Angeboten

  • an unmittelbar von einem Verlust Betroffene
  • an Pflegeeinrichtungen
  • an Bildungseinrichtungen
  • an Bestattungsunternehmen

und biete Ihnen

  • Einzelberatung und -begleitung (auch für Ihre Einrichtung)
  • Seminare für Trauernde (auch im Auftrag Ihrer Einrichtung)
  • Informationsveranstaltungen (z.B. zu aktueller Literatur)
  • Vorträge
  • Fortbildungen mit berufsspezifischen Schwerpunkten
  • Lesungen

Zielgruppen sind

  • Trauernde
  • Selbsthilfegruppen
  • Berufsgruppen, die mit Trauernden zu tun haben
  • Ambulante und stationäre Einrichtungen im Gesundsheitswesen
  • Kirchengemeinden
  • Beratungsstellen
  • Einrichtungen der allgemeinen und beruflichen Fortbildung

Im Folgenden finden Sie Beispiele verschiedener Fortbildungsbereiche.

Die Ethische Fallbesprechung ist ein Modell zur Bearbeitung von Situationen, in denen Pflegende in Behandlungsnöte geraten. Nach einem vorstrukturierten Schema werden alle relevanten Informationen zusammengetragen, das Problem benannt und diskutiert, und am Ende wird eine Handlungsempfehlung ausformuliert und schriftlich festgehalten. Rechtsverbindlichkeit besteht dadurch nicht, aber die Empfehlung allein und ihre Erarbeitung wirkt ungemein klärend und entlastend.

Das Modell wird vorgestellt, an mitgebrachten Beispielen erarbeitet und an Themen der Teilnehmenden so weit wie möglich erprobt.

Sinnvoll ist eine Erprobung über einen Zeitraum in einer Einrichtung.
Zeitlicher Umfang für eine Einführung: 1-2 x 3 Ustd.

Sich mit dem Sterben auseinanderzusetzen und Sterbende in letzten Tagen und Stunden zu begleiten ist eine große menschliche Herausforderung. Der Basiskurs Sterbebegleitung soll die Teilnehmer inhaltlich auf ihre Aufgabe vorbereiten und Raum geben für die eigene Auseinandersetzung mit dem Sterben. Im Fokus dieses Kurses stehen alte sterbende Menschen und die Besonderheiten ihrer Begleitung, besonders dann, wenn sie an Demenz erkrankt sind.

Zielgruppe
Die Veranstaltung richtet sich an haupt- und ehrenamtliche MitarbeiterInnen der stationären Altenpflege und an alle an Sterbebegleitung alter Menschen Interessierte.

Themen (inhaltliche Veränderungen vorbehalten!)

  • Knotenpunkte meines Lebens – Erfahrungen mit Krankheit und Sterben
  • Der Sterbeprozess
  • Distanz und Nähe
  • Palliative Care: Schmerz- und Symptomkontrolle, Wahrnehmung verbessern; In Würde sterben – Sterbehilfe und Sterbebegleitung
  • Demenztheorie
  • Demenz und Sterben
  • Validierender Umgang mit Sterbenden
  • Ehrenamtliche und Hauptamtliche im Gespräch
  • Umgang mit dem Leichnam
  • Patientenverfügung und Vollmachten
  • Ausflug in eine andere Einrichtung nach Absprache (freiwillig)

Veranstaltungsform
Der Stundenumfang beträgt ca. 42 Stunden. Es wechseln Vortrag, Gespräch im Plenum, Kleingruppenarbeit, Eigenarbeit und Übungen zur Selbsterfahrung.

Die Teilnehmerzahl ist auf 14 Teilnehmende begrenzt.

Schreiben – dem Leben Worte schenken
– ein Ausschreibungsbeispiel –
Erfahrungen von Sterben und Trauer machen uns leider manches Mal sprachlos.

Kreatives Schreiben ist ein Erschließungsprozess, bei dem wir Sprache suchen für das, was uns sprachlos macht. Die Worte wohnen schon in uns; sie wollen heraus: Unsere Gedanken und Gefühle, Gewusstes und noch Unbewusstes sollen Raum bekommen in einem Gruppenprozess, in dem wir einander wertschätzend begegnen und einander helfen, zum Wort zu kommen.

Anhand einfacher und abwechslungsreicher Übungen probieren wir uns aus – und keine Angst: Es geht nicht um Rechtschreibung. Im schreibenden Tun, im vorlesenden Mitteilen erfahren wir die heilende Kraft des Ausdrucks.

Veranstaltungen zum kreativen Schreiben sind für verschiedenste Zielgruppen buchbar. Sie dienen der Freude am Ausdruck, der Entlastung, aber auch der „Bildung” für alle, die beruflich schreiben müssen.

Spiritualität im Alltagsgewand – Geistige Räume erschließen
(nach einem Modell von Erhard Weiher)

Jeder Mensch hat innere geistig- geistliche Haltungen (=Spiritualität), in denen Krankheit und Krisen gelebt werden oder unerschlossen bleiben. Begleitung und Beziehung sind ein unverzichtbarer Schlüssel zur Innenwelt, zur Schatztruhe von Menschen.

Wie kommt dieser Schatz zur Sprache? Da sagt eine schwer kranke Frau von vielleicht siebzig Jahren: „Stellen Sie sich vor – vor zwei Wochen habe ich noch in meinem Garten gearbeitet.“ Warum sagt sie das dem Begleitenden? Das ist doch eine Nebensächlichkeit gegenüber der Schwere ihrer Krankheit. „Jetzt machen Sie sich mal keine Gedanken über Ihren Garten – der wird bestimmt gut von Ihrer Tochter versorgt“, möchte man vielleicht reagieren. „Jetzt geht es erst mal darum, dass Sie gesund werden“. Aber genau über solche äußerlichen Dinge legen Menschen Spuren zu ihrem Inneren. Hinter dem Garten tut sich das Tor auf zur geistigen Welt dieses Menschen. Der kleine Garten verbindet die Frau mit der guten Ordnung des Lebens und vielleicht auch mit dem Paradies.

Was Menschen über sich aus ihrem Leben erzählen, hat eine Sachebene – aber auch eine Gefühlsebene, und eine Ebene der Identität und Spiritualität. Diese Dimensionen des Sprechens wollen wir miteinander zu entziffern suchen und einüben, wie man geistige Räume erschließt.

Veranstaltung von ca. 3 x 3 USt. sinnvoll.

Mitten im Tod sind wir vom Leben umfangen
(nach Martin Luther)
– Spiritualität und Sterbebegleitung –

Das, was wir im Sterben eines Menschen erfahren, liegt – auch wenn das Sterben zu unserem Arbeitsalltag gehört – außerhalb unserer Alltagserfahrung. Angesichts des Todes eröffnet sich ein Raum, in dem hintergründige Wirklichkeit und tieferer Daseins-Sinn aufscheinen. Unser eigener Glaube, unsere Lebensüberzeugungen und unsere Vorstellungen über das, was nach dem Tod kommt, geraten ins Schwingen.

Das Seminar soll Raum geben, spirituelle Erfahrungen in der Begegnung mit Sterbenden zu reflektieren und eigenen Gedanken, Vorstellungen und Fragen, die durch das Sterben aufgeworfen werden, nachzuspüren.

Veranstaltungsform:

(a) Zweitägige Veranstaltung (mit jeweils 8 Stunden) und/oder
(b) begleitete Praxis in einer Einrichtung über einen Zeitraum von einem halben Jahr mit monatlichen Veranstaltungen à 3 Stunden (zzgl. einer halben Stunde Pausenzeit).

Mitten im Tod sind wir vom Leben umfangen
(nach Martin Luther)
– Seminar zur Begleitung sterbender alter Menschen –

Wann beginnt das Sterben? Was heißt: in Würde sterben? Was kann man noch tun, wenn’s nichts mehr zu tun gibt? Wie umgehen mit der eigenen Hilflosigkeit, wenn man nichts Pflegerisches mehr tun kann? Wie begegnet man als Pflegende den religiösen Bedürfnissen von Bewohnern und ihren Angehörigen? Wie macht man Angebote aus dem eigenen „spirituellen Rucksack“? Wie Abschied nehmen nach dem Tod?

Die Erkenntnisse von Palliative Care, dass Sterben ein Geschehen ist, das ganz viele Facetten hat, sollen uns leiten, unsere Praxis in der Pflege und Begleitung Sterbender und ihrer Angehörigen zu verbessern.

Veranstaltungsform:

Begleitete Praxis in einer Einrichtung über einen Zeitraum von einem Jahr mit monatlichen Veranstaltungen à 3 Stunden (zzgl. einer halben Stunde Pausenzeit).

Diese Seminare meinen mit „Trauernde“ „Hinterbliebene“ nach einem Verlust durch Tod. (Die Trauer in der Begleitung von Sterbenden und ihren Angehörigen fassen wir unter Sterbebegleitung. Trauer und Demenz kann in diesem Zusammenhang bearbeitet werden!)

Voraussetzungen zur Teilnahme

  • Persönliche Auseinandersetzung mit „Krankheit, Sterben, Tod“ im Rahmen der Schulungen im Feld der Sterbebegleitung sollte erfolgt sein
  • An den Schulungen sollten Menschen, die erst gerade einen Verlust erlitten haben, nicht teilnehmen.

Schlüsselqualifikationen dieser Befähigung zur Trauerbegleitung sind

  • Aktuelles Wissen über Trauer, Trauernde und Trauerbegleitung
  • Haltungen – wie Empathie, Echtheit, Wertschätzung „ausbauen“
  • Gewinnung persönlicher Handlungskompetenzen im Umgang mit Trauernden
  • Selbstverständnis vom Einzelnen als ehrenamtlich in einer/für eine Institution Tätigen entwickeln
  • „Einübung“ im Rahmen von konkreten Handlungsfeldern, wie sie in der Praxis der Einrichtungen vorkommen
  • Ressourcenorientierung/Subsidiarität
Trauerwege

Zielgruppe:
Offen für alle, die sich mit dem Thema „Hinterbliebenentrauer“ befassen wollen [Lebenswelt-Ansatz], eher kognitiv orientiert, nicht für Menschen in aktuellen Trauersituationen (wiewohl man nicht ausschließen kann, dass sich einzelne trotzdem dazu anmelden Gespräch)

Inhalte:
Auseinandersetzung mit eigenen Trauererfahrungen auf kognitiv-reflexiver Ebene; Information über den Wissensstand in Sachen Trauer, Modelle zum Verständnis von Trauer kennen lernen (Bindungsmodell von Pisarski, Aufgaben-Modell von Worden, Systemische Aspekte nach Goldbrunner et al., neuere Forschung von Niemeyer, Attig, Class)

Methoden: Einzel- und Gruppenarbeit, Vortrag

Umfang: etwa 40 Stunden sinnvoll – kann aber jeden beliebigen Umfang haben

Teilnehmerzahl: möglichst unter 15 Personen!

Trauerwege begleiten

Modell A: Eine Art Aufbaukurs für Ehrenamtliche, die in der Sterbebegleitung tätig sind

Zielgruppe:
Alle, die als Sterbebegleiter ja auch Angehörige in deren Trauerprozessen bis zum Tod und ein Stück darüber hinaus begleiten

Inhalte:
Reflexion von Erfahrungen, Trauerprozesse im Leben, antizipatorische Trauer, Unterscheidung Sterbebegleitung-Trauerbegleitung, eine Begleitung zum Abschluss bringen – sich verabschieden; Umgang mit eigner Trauer

Umfang: sollte mind. 15 Stunden umfassen, in Form von fünf Abenden oder ein Freitagnachmittag bis Samstagabend und ein Abend

Trauerwege begleiten

Modell B: Ein Aufbaukurs für Ehrenamtliche, die sich im Feld der Trauerbegleitung engagieren wollen

Zielgruppe:
Alle, die sich darauf vorbereiten möchten, Trauernde zu begleiten

Entscheidung der Anbieter vor oder nach dem Kurs:

  1. für was genau wollen wir schulen? – niedrigschwellige Angebote wie Trauercafe, Unterstützungs- und Begleitungsangebote (Spaziergänge, Aufräumen der Wohnung nach einem Todesfallu.a.m.), Einzelbegleitung (verstanden als institutionell geregelte, zeitlich befristete Begleitung durch Gespräche – in Einrichtungsräumen oder zu Hause bei den Hinterbliebenen), Begleitung von Selbsthilfegruppen, Co-Leitung von Trauergruppen zusammen mit einem Profi, thematische Gruppenangebote für Hinterbliebene oder
  2. wer darf bei uns in diesem Feld tätig werden? – Kriterien? (beispielsweise auch nach Differenzierung des eigenen Angebots)
  3. Treffen wir die Auswahl der TrauerbegleiterInnen vor oder nach dem Kurs?
  4. wer koordiniert die Einsätze?
  5. wer begleitet die Begleiter?

Ein Modul des Kurses muss die Information der Ehrenamtlichen über diese Konditionen sein! Aufgrund dieser Vorentscheidungen ergeben sich bestimmt Schulungsinhalte, die dann miteinander entsprechend zu vereinbaren sind.

Inhalte:
In jedem Fall: Reflexion von Begleitungsprozessen – was unterscheidet die Begleitung im institutionellen Auftrag von Nachbarschaftshilfe, aber auch Begleitungsangebote im Umfeld erkunden (und als Info der Einrichtung bereit halten). Um die unterschiedlichen Aufträge der Professionen/Anbieter wissen (Arzt, Psychotherapeut, Bestatter, Hospiz…), informieren und verweisen können.

Evtl. Kontrakte bei Einzelbegleitungen (wie kommt eine Begleitung zustande?, wie vermittelt man das Ende? Wie trifft man Vereinbarunge mit dem Hinterbliebenen?etc)

Evtl. Aspekte von Gruppen-Leitung (z.B. Begleitung von SHG: „Begleitung“ vermitteln – den eigenen Auftrag an eine Gruppe vermitteln; von thematischen Gruppen – wie bereitet man Themen vor, wie bringt man sie ein, wie leitet man; Unterschiedliche Gruppen-Formen, Gruppenprozesse usw.)

Evtl. Ausschreibungen von Angeboten machen – worauf ist zu achten? Usw.

Methoden: s.o.

Umfang: bestimmt sich nach den gewünschten Schulungsinhalten, sinnvoll mind. 40 Stunden. Wenn EA beispielsweise für die Gruppen(beg)leitung befähigt werden sollen, ist die Vermittlung von Leitungs-Knowhow und Gruppenprozessen sinnvoll und nötig. Das könnten aber auch ergänzende Module sein.

1. Trauertheorien
Reflexion des Selbstverständnisses
Umgang mit Hinterbliebenen
Wahrnehmung
ca. 16Std.
2. Informationen
(a) begleitende Dienste
wer leistet was?
Profis + EA (Auftrag, Selbstverständnis, Grenzen, Möglichkeiten)
(b) Sterbebegleitung-Trauerbegleitung, Übergänge und Grenzen
3Std.
3. Netzwerk/systemischer Ansatz
soziale Aspekte
ca. 8Std.
4. Einzelbegleitung

  • Prozess von Begleitung
  • formal/organisatorische Aspekte (wie ist was in unserer Einrichtung bereits geregelt; Regelungsbedarf – betreffs Anfang/Ende einer Begleitung, Rückbindung, Supervision u.a.m.)
  • Selbstreflexion

Übungen
Wahrnehmung

ca. 8Std.
5. spirituelle + kulturelle Aspekte
Riten + Traditionen

  • Religionen / Weltanschauungen („Wissen“ für die Begleitung Trauernder)

Übung; Selbstreflexion
Wahrnehmung

ca. 3Std.
6. Gruppen:

  • Organisationsformen/formal
  • Gruppendynamik
  • Leitung
  • Gestaltung von Gruppentreffen

Übung
Wahrnehmung

ca. 8Std.
Praxisbausteine Gespräche üben 3 x 3Std.
Abschluß Wege in die Praxis
Abschlußfeier
Begleitend Selbsterfahrung ca. 10Std.
Rituale beim Abschiednehmen – Dem Chaos, das Tod bereitet, gestaltend begegnen

Wie gestalten wir den Abschied in unseren Einrichtungen so, dass Mitarbeitende, Mitbewohner und Angehörige gut weiter gehen können? Miteinander suchen wir Antworten, wie im Rahmen der Möglichkeiten der Einrichtung der Abschied von verstorbenen Bewohnerinnen und Bewohnern – für die verschiedenen Betroffenen – zu gestalten ist.

Zeitlicher Umfang: mind. 3 Ust.

„Mir geht ein Licht auf“ – erfolgreich und sinn-voll kommunizieren

Diese Fortbildung dient dazu, eigene und fremde Ausdrucksweisen zu erhorchen und zu betrachten, um den Sprachgebrauch auf die fünf Sinne ausrichten zu lernen. Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen aus dem Metamodell der Sprache von Bandler/Grinder die Repräsentationssysteme und deren Anwendung kennen und verfeinern in praktischen Übungen ihren sprachlichen Ausdruck, um noch besser in Verbindung mit anderen Menschen treten zu können. Das anregende Erzählen wird einen Schwerpunkt darstellen.

Veranstaltung mit ca. 3 Ust. Minimum.

Die Koffer sind gepackt
Die Symbolsprache sterbender Menschen

Symbole, Zeichen, Redewendungen, Bildsprache brauchen wir ganz selbstverständlich unser Leben lang. Die alltägliche Symbolsprache verstehen wir, ohne nachzudenken: „Ich bin im siebten Himmel oder down, am Boden. Ich geh am Stock.“

Im Grenzbereich zwischen Leben und Tod verändert sich oft das Sprechen der Sterbenden. Manchmal vermischen sich die Ebenen unserer gewohnten Realität mit einer anderen Wirklichkeit. Die Symbolsprache tritt in den Vordergrund, um unaussprechliches auszusprechen. Das verwirrt.

Woran erkennt man Symbolsprache? Wie ist es möglich, diese Symbolsprache behutsam zu entschlüsseln, um so Missverständnisse und Isolierung auf beiden Seiten zu verringern? Welche Bilder verwenden Sterbende? Wie können wir sie verstehen? Wie reagieren?

Veranstaltung ab 3 Ust.

auch als Vortrag buchbar